Räucherungen sind wunderschön, um das Licht in die Dunkelheit zu holen. Wir reinigen die Atmosphäre, stärken unsere Schutzhülle und sorgen für gute Energie – und das alles mit wenigen kleinen Pflanzenstücken…

Gute Begleiter im Winter sind u.a. Löwenzahn, Beifuß, Schafgarbe, Angelikawurzel, Damiana oder Waldmeister. Einige stelle ich hier kurz vor.

Löwenzahn ist eine typische Sonnenpflanze. Er bringt sanften Duft, Wärme für erstarrte Seelenanteile, bringt Verbitterung zum Schmelzen und gibt uns neuen Mut. Sowohl die Blüten als auch die Wurzeln können verräuchert werden.

Beifuß, die Mutter aller Pflanzen, ist ebenfalls ein guter Begleiter für die dunkle Zeit. Behutsam und nachhaltig bringt er uns mit unserer Eigenmacht in Kontakt, richtet uns auf wenn wir erschöpft am Boden liegen und bringt neue Kraft und Hoffnung.  Er ist eine starke Reinigungspflanze.

Schafgarbe, eine meiner Lieblingspflanzen, bringt Heiterkeit und Leichtigkeit. Sie speichert das Licht und bringt es schnell in den Raum. Sie hilft uns, verschiedene Pole zu verbinden, zerrissenes zusammen zu bringen und klar zu sehen, worum es geht. Auch gut, wenn mal dicke Luft herrscht…

Räuchern geht ganz leicht und muss nicht teuer sein: Entweder mit spezieller Räucherkohle oder mit einem Räucherstövchen. Eine Prise Pflanzenmateriel drauf legen, und genießen. Mehr Infos gibt es u.a. nächstes Jahr in einem speziellen Räucherseminar oder in der Ausbildung J

Wer nicht räuchern kann oder mag, kann Wacholder kauen – die aromatische Beere schmeckt angenehm, erfrischt den Atem und stärkt Niere, Blase und Verdauung. Vor allem aber schützt Wacholder vor Ansteckung. Am besten eine Beere pro Tag zerkauen. Achtung: Bei bestehenden Nierenerkrankungen bitte mit einem Arzt oder Heilpraktiker abklären.

Halte Dein inneres Licht
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